Veranstaltungen

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Öffentlichkeitsarbeit

Karin Wünscher
 

Tel. 030/4 75 17-209

Tel. 030/4 75 17-0

Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow bietet Patienten und Besuchern das ganze Jahr über ein abwechslungsreiches Programm.

Kunstausstellungen im Foyer

 

Rosa-Luxemburg-Oberschule

LAUT und leise

Arbeiten aus dem Kunstunterricht (Klassen 5-12) und Ergebnisse des Kunstwettbewerbs „rosa-art“

Dauer: bis 30. August 2016

In der diesjährigen Vernissage geht es um „Farbklänge“, „denn auch Bilder haben Farbklänge – sie sind aufdringlich, unscheinbar und so weiter“ – so die erfahrene Kunsterzieherin Karla Kanter, die mit ihren Kolleginnen und Kollegen wieder eine interessante und vielseitige Ausstellung zusammengestellt hat und abermals den Musiklehrer Christoph Rosiny für eine musikalische Umrahmung gewinnen konnte. Freuen Sie sich auf Instrumentalmusik, den Chor und des Gymnasiums und natürlich auf die neuen künstlerischen Arbeiten, die uns  am 28. Juni präsentiert werden.

 

Ingrid Buß

"tierisch Ernstes - heiter betrachtet"

Ausstellungseröffnung:  7. September

Dauer : 8. September bis 24. November

Während ihrer Berufstätigkeit arbeitete Ingrid Buss lange Zeit als Biologisch-technische Assistentin Aber der ausgebildete Ingenieurin für Lebensmittelindustrie war neben ihrer beruflichen Qualifizierungen und der Familie das Malen und Zeichnen wichtig. Unterrichtet wurde sie u. a. auch von dem Berliner Maler Jörg-Schultz-Liebig, der wie sie in Pankow lebte.  Feder, Pinsel, Kohle, Kreide und Ölkreide nutzt die Künstlerin bei der Anfertigung ihrer realistischen, romantischen und vor allem auch humoristischen Bilder, von denen Sie uns eine Auswahl zeigen wird. Außerdem widmet sie sich der Aquarell-, Acryl- und Ölmalerei.

Ausstellung medizinhistorischer Geräte

 

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Die historische Medizin-Geräte-Ausstellung ist eine ständige Ausstellung, die aus zwei Teilen besteht: der Vitrine im hinteren Foyerteil, gegenüber den Aufzügen und der Vitrine im Gang des Eingangsbereiches Hadlichstraße, Ebene 0.
Frau Dr. Reinecke und Herr Dr. Baumgardt säuberten alle Exponate nach den Bauarbeiten im Foyer.

Die Villa Hildebrand ("Kavalierhaus")

Das um 1770 errichtete Landhaus ist eines der ältesten Baudenkmale im Zentrum von Pankow. Das historische Gebäude mit seinem ausgedehnten Park erinnert an die in Schlossnähe erbauten Kavalierhäuser. Ein Haus für die Kavaliere (Günstlinge, ausgewählte Gesellschafter am königlichen Hof) des Schlosses Schönhausen soll einmal in der heutigen Kavalierstraße gestanden haben. Die Benennung für die Hildebrandsche Villa als Kavalierhaus (erstmals von Otto Jacobi 1936 – als ein Gleichnis – bezeichnet) ist unverständlich, da es für die Kavaliere im oben genannten Sinne nicht gebaut worden ist.

pic1866 vom Berliner Kaufmann und Konditor Carl Siegfried Richard Hildebrand erworben, gehörte bis 1938 der siebenachsige Bau mit einemKrüppelwalmdach der Familie Hildebrand (und daher als „Hildebrandsche Villa“ bezeichnet). Besonderen Wert erhält der eingeschossige, verputzte Mauerwerksbau mit reizvoller Freitreppedurch den aus der Barockzeit erhaltenen symmetrischen Grundriss.

Das Erscheinungsbild des Gebäudes wurde lange Zeit maßgeblich durch Putten aus dem 18. Jahrhundert geprägt, die die vier Temperamente darstellen und ihren Platz in der Front des Hauses hatten. Ihre Originale befinden sich in der Skulpturensammlung der Staatlichen Museen (Bode-Museum). Die Original-Sandsteinfiguren sollen vom Dresdener Bildhauer Gottfried Knöffler (1725-1779) stammen. Die 1960 von Rolf Winkler geschaffenen Kopien wurden 1998, gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalsschutz, restauriert.

Als unbedingt schützenswert gilt der um den Patientenpark reduzierte, ehemals langgestreckte Garten, der noch die Bedeutung des frühen Pankow als Erholungs- und Ausflugsort erkennen lässt.

Das Gebäude wurde im Dezember 1998 vom Caritas-Krankenhilfe Berlin e.V. übernommen und mit einem Gesamtinvestitionsaufwand von zwei Millionen DM restauriert.

Der Außenanstrich des Hauses entspricht mit dem rötlichen Ocker den Ergebnissen des erstellten Befundes für die ursprüngliche Beschaffenheit der Fassade. Während der Restaurierungsarbeiten wurde die sehr alte und mehrfarbige Bemalung der Innenwände aus der Entstehungszeit des Hauses wieder aufgedeckt. Dieser Befund wurde in den sehr aufwändigen Restaurierungsarbeiten berücksichtigt.

Das Kavalierhaus wird für medizinische Fortbildungen und kulturelle Zwecke genutzt.
Eine Vermietung für private Feierlichkeiten ist nicht mehr möglich.

(Die Adresse: 13187 Berlin-Pankow; Breite Straße 45)