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Öffentlichkeitsarbeit

Karin Wünscher
 

Tel. 030/4 75 17-209

Tel. 030/4 75 17-0

Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow bietet Patienten und Besuchern das ganze Jahr über ein abwechslungsreiches Programm.

Kunstausstellungen im Foyer  

.Stadtlandschaften
Berlin-Weissensee 2004

Ulrich Lehmann
Wasser und Landschaft
Aquarelle und Pastelle

12.04.2012 bis 09.06.2012, täglich von 9 bis 21 Uhr

Ulrich Reinhard Lehmann, 1956 in Berlin geboren, gehört der Pankower Künstlergruppe ACANTHUS an. Der Künstler bevorzugt Aquarell- und Pastellfarben und malt überwiegend Landschaften, Stillleben; aber auch Porträts.

Im Foyer unserer Klinik erwarten Sie Bilder, die im Berliner Umland und auf den Reisen des Malers entstanden sind.

 

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Räume sind Träume
Ausstellung der Rosa-Luxemburg-Oberschule

vom 12.06.2012 bis 12 08.2012, täglich von 9 bis 21 Uhr

Die diesjährige Ausstellung der Gymnasiasten der Rosa-Luxemburg-Oberschuule steht unter dem Motto „Räume sind Träume“. Die Arbeiten der Schüler werden aus allen Klassenstufen zusammengestellt. Besonders schöne Ergebnisse erzielten im letzten Schuljahr die 5-Klässler. Hier wurde in einem Kurs über ein ganzes Schuljahr an der Herstellung von Farben, Bilduntergründen und Malutensilien gearbeitet. Jeder Schüler stellte sich eine eigene Leinwand her und bemalte diese dann mit selbst hergestellten Farben. Aber auch andere Arbeiten sind hervorzuheben. So die Ergebnisse der 9. Klassen, die mit kleinen Modellen „Geheimnisvolle Orte“ erfanden. (vgl. Foto)

Die Arbeiten der 10. Klassen laden mit ihren „Farbräumen“ zum Träumen ein und entstanden ebenfalls im Unterricht.

 

.Ammonit
1,10 x 1,10m

Frank Walter: Sandwelten

vom 15.08.2012 bis 10.11.2012, täglich von 9 bis 21 Uhr

Frank Walters Arbeiten sind ein Zyklus von Malereien und Objekten, deren Formen und Motive teilweise in der Archäologie wiederzufinden sind. Durch das Verarbeiten von grober Erde, feinem Sand und anderen Naturmaterialien schafft der Künstler immer wieder neue Oberflächen, in denen er manchmal Symbole und Hieroglyphen einarbeitet. Die Farbskala seiner Arbeiten reicht von kühlem Meeresblau bis hin zu angenehm warmem Terrakotta. Oft fließen die Farben ineinander über und vermitteln so ein Gefühl der Unbeschwertheit. Das Zusammenspiel von einfallendem Tageslicht und verschiedenen eingefärbten Strukturen und Formen gibt den Bildern eine besondere, faszinierende Wirkung.

 

Ausstellung medizinhistorischer Geräte

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Im Foyer ist nun die historische Medizin-Geräte-Ausstellung wieder neu aufgebaut, die aufgrund der Baumaßnahmen unterbrochen worden war.

Frau Dr. Reinecke und Herr Dr. Baumgardt säuberten alle Exponate und präsentierten sie in neuer Zusammenstellung gegenüber den Aufzügen im Foyer und in der Vitrine die vom Flur aus im Eingangsbereich Hadlichstraße zu besichtigen ist.

Vorträge zu medizinischen Themen

Die folgenden Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit der VHS Pankow durchgeführt. Die Fachärzte der Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow beantworten im Anschluss an ihre Vorträge gern Ihre Fragen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bei der Volkshochschule Pankow jedoch erwünscht.

Die Vorträge finden jeweils um 18 Uhr im Kavalierhaus, Breite Straße 45 in Pankow statt.

 
11.09.2012       Dr. med. Angela Götz
Assistenzärztin, Gynäkologie und Geburtshilfe
  Das Klimakterium der Frau   Die Wechseljahre sind eine Zeit der hormonellen Umstellung: viele Frauen fühlen sich „wie immer“, andere bemerken vielzählige Veränderungen, einige quälen sich durch den Alltag. Der Vortrag behandelt mögliche Symptome und Therapieoptionen von alternativen Verfahren bis zur Hormonersatztherapie.
 
09.10.2012   Dr. med. Christian Nitzsche
Chefarzt der Abteilung Radiologie
  Minimalinvasive Eingriffe an Gefäßen, Gelenken und Organen – was kann die Radiologie?   Die Radiologie ist neben der reinen nicht invasiven Diagnostik immer stärker auch interventionell-diagnostisch und –therapeutisch tätig. Dies umfasst Gefäßeingriffe (PTA, Stent, Thrombektomie) an Bein- und Halsgefäßen, Schmerztherapien an Gelenken und Wirbelsäule (PRT, ISG-Infiltrationen, Vertebroplastie) und auch Therapien bei Tumorerkrankungen (z.B. RFA, Tumorembolisierungen).
Der aktuelle Vortrag stellt die verschiedenen Verfahren vor, zeigt Anwendungsgebiete, Ergebnisse und Grenzen auf.
 
13.11.2012   Dr. med. Christian Morgenstern
Facharzt, Innere Medizin / Gastroenterologie
  Schwacher Magen?   Der Wein gilt zwar als Sorgenbrecher, doch oft ist halt der Magen schwächer. Eugen Roth
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Erkrankungen des oberen Verdauungstraktes.
 
11.12.2012   Dr. med. Tom Zinner
Chefarzt der Abteilung Chirurgie
  Cholezystektomie – aktueller Stand der chirurgischen Therapie  

Erkrankungen der Gallenblase durch Gallensteine zählen zu den häufigsten Erkrankungen in Europa. Viele Patienten wissen allerdings überhaupt nicht, dass sie „steinreich“ sind.
Der Referent erklärt Ihnen in seinem Vortrag die Symptome, Diagnostik und die chirurgische minimal-invasive Therapie.

             
             

Die Villa Hildebrand ("Kavalierhaus")

Das um 1770 errichtete Landhaus ist eines der ältesten Baudenkmale im Zentrum von Pankow. Das historische Gebäude mit seinem ausgedehnten Park erinnert an die in Schlossnähe erbauten Kavalierhäuser. Ein Haus für die Kavaliere (Günstlinge, ausgewählte Gesellschafter am königlichen Hof) des Schlosses Schönhausen soll einmal in der heutigen Kavalierstraße gestanden haben. Die Benennung für die Hildebrandsche Villa als Kavalierhaus (erstmals von Otto Jacobi 1936 – als ein Gleichnis – bezeichnet) ist unverständlich, da es für die Kavaliere im oben genannten Sinne nicht gebaut worden ist.

pic1866 vom Berliner Kaufmann und Konditor Carl Siegfried Richard Hildebrand erworben, gehörte bis 1938 der siebenachsige Bau mit einemKrüppelwalmdach der Familie Hildebrand (und daher als „Hildebrandsche Villa“ bezeichnet). Besonderen Wert erhält der eingeschossige, verputzte Mauerwerksbau mit reizvoller Freitreppedurch den aus der Barockzeit erhaltenen symmetrischen Grundriss.

Das Erscheinungsbild des Gebäudes wurde lange Zeit maßgeblich durch Putten aus dem 18. Jahrhundert geprägt, die die vier Temperamente darstellen und ihren Platz in der Front des Hauses hatten. Ihre Originale befinden sich in der Skulpturensammlung der Staatlichen Museen (Bode-Museum). Die Original-Sandsteinfiguren sollen vom Dresdener Bildhauer Gottfried Knöffler (1725-1779) stammen. Die 1960 von Rolf Winkler geschaffenen Kopien wurden 1998, gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalsschutz, restauriert.

Als unbedingt schützenswert gilt der um den Patientenpark reduzierte, ehemals langgestreckte Garten, der noch die Bedeutung des frühen Pankow als Erholungs- und Ausflugsort erkennen lässt.

Das Gebäude wurde im Dezember 1998 vom Caritas-Krankenhilfe Berlin e.V. übernommen und mit einem Gesamtinvestitionsaufwand von zwei Millionen DM restauriert.

Der Außenanstrich des Hauses entspricht mit dem rötlichen Ocker den Ergebnissen des erstellten Befundes für die ursprüngliche Beschaffenheit der Fassade. Während der Restaurierungsarbeiten wurde die sehr alte und mehrfarbige Bemalung der Innenwände aus der Entstehungszeit des Hauses wieder aufgedeckt. Dieser Befund wurde in den sehr aufwändigen Restaurierungsarbeiten berücksichtigt.

Das Kavalierhaus wird für medizinische Fortbildungen und kulturelle Zwecke genutzt.
Eine Vermietung für private Feierlichkeiten ist nicht mehr möglich.

(Die Adresse: 13187 Berlin-Pankow; Breite Straße 45)